Archiv der Kategorie 'Antifa'

Infoveranstaltung zu den Protesten gegen den AfD Bundesparteitag

Am Montag den 27.11.17 um 19:00 Uhr wird es im SubstAnZ eine Infoveranstaltung zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover am 02.12 geben.

Die Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD starten am 01.12. mit einer Vorabenddemo und werden am 02.12. frühmorgens fortgeführt.
Wir möchten euch einen Überblick über die Beteiligungsmöglichkeiten (auch speziell aus Osnabrück) geben, gefolgt von einem allgemeinen Demo-Einmaleins, damit ihr auf alles möglichst gut vorbereitet seid. Außerdem wird es Infos zur gemeinsamen Anreise geben.
Anschließend gibt es genug Raum für Fragen, Austausch und Vernetzung. Diese Veranstaltung richtet also auch explizit an Menschen mit wenig Demoerfahrung! (mehr…)

Café Résistance am 16.01 erst um 20:00 Uhr

Am kommenden Dienstag ist wieder Café Résistance. Dieses öffnet das Café seine Pforten allerdeings nicht um 19:00 Uhr sondern um 20:00 Uhr. Grund ist der Vortrag Rechte Burschen über Burschenschaften, Studentenverbindungen und andere Widerlichkeiten mit Jörg Kronauer (Journalist u.a. für die Konkret) den wir euch wärmstens an Herz legen möchten.
Facebook-Event des Vortrags: https://www.facebook.com/events/733996930097699/

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21.10. Vortrag „Nazicodes- & symbolik“ im Rahmen der Jugend Kultur Tage

Sym­bo­le und Codes in der neo­na­zis­ti­schen Szene haben eine enor­me Be­deu­tung für ihre Trä­ge­rin­nen und Trä­ger. Sie tei­len ver­deckt oder offen eine po­li­ti­sche Ori­en­tie­rung mit und sind für die meis­ten Au­ßen­ste­hen­den eine Fremd­spra­che. Ver­bo­te wer­den zu­meist krea­tiv um­gan­gen, die aller – we­nigs­ten der prä­sen­tier­ten Sym­bo­le sind straf­recht­lich re­le­vant. Den­noch sagen sie ei­ni­ges über die­je­ni­gen aus, die sie sich zu eigen ma­chen. Der Vor­trag be­leuch­tet die in der neo­na­zis­ti­schen Szene ver­wen­de­ten Codes, Sym­bo­le und Be­klei­dungs­mar­ken.

Der Vortrag beginnt bereits um 18:00 Uhr, danach findet, wie gewohnt, das Café und Café Klatsch statt.

Das komplette Programm der Jugend Kultur Tage findet ihr hier

29.07. Außerplanmäßiges Café – Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Bad Nenndorf

Bad Nenndorf 2014

Am 02. Au­gust haben Neo­na­zis wieder zu einem sogenannten Trau­er­marsch in Bad Nenn­dorf (bei Han­no­ver) aufgerufen. Im letz­ten Jahr ist es erst­mals seit 2006 ge­lun­gen den Auf­marsch zu blo­ckie­ren. Rund 600 Men­schen be­tei­lig­ten sich an einer Blo­cka­de auf der Na­zi­rou­te. An die­sen Er­folg soll in die­sem Jahr an­ge­knüpft wer­den.

Am 29.​07. fin­det des­halb ein In­fo­ver­an­stal­tung, mit Re­fe­ren­t_in­nen der In­itia­ti­ve »Kein Na­zi­auf­marsch in Bad Nenn­dorf« statt. Sie wer­den über Hin­ter­grün­de des Auf­mar­sches spre­chen und ihre Pla­nun­gen für Mas­sen­blo­cka­den vor­stel­len. Im Ge­päck haben sie au­ßer­dem Mo­bi­li­sie­rungs­ma­te­ri­al, Schnick­schnack und prak­ti­sche De­mo­tipps.

Los geht’s zur gewohnten Café Zeit um 19:00 Uhr. Kommt zahlreich! Love to block!

Weitere Infos der Initiative hier

Mobi-Veranstaltung gegen den Naziaufmarsch am 07.06. in Dresden!

no tddz

Morgen findet im Rahmen des Café Résistance eine Mobi-Veranstaltung gegen den „Tag der deutschen Zukunft“ am 07.06.14 in Dresden statt:

Datum: 20.05.2014
Beginn: 19.00h
Ort: SubstAnZ Osnabrück, Frankenstr. 25a

Ebenfalls habt ihr auch noch die Chance eins der begehrten Bustickets zu ergattern. Für nur 25€ sitzt ihr einen Tag mit vielen netten Menschen in einen Bus nach Dresden, um den Nazis ihren Tag der deutschen Zukunft gehörig zu vermiesen.

Also kommt vorbei!
Gemeinsam Busfahren gegen Deutsch­land und seine Nazis!

Mit dem Bus nach Dresden am 07. Juni 2014 – Kein Tag der deutschen Zukunft!

Antifa heißt Bus fahren!

Am 07. Juni 2014 mobilisieren Neonazis bundesweit zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ nach Dresden. Das ursprünglich norddeutsche Nazi-Event soll vermutlich, aufgrund der erfolgreichen Gegenproteste bei den „Februar-Aufmärschen“, jetzt in Sachsen veranstaltet werden, um einen überregionalen Aufmarsch in der Landeshauptstadt durchzuführen.

Darauf haben wir natürlich gar keinen Bock! Kommt mit uns nach Dresden, um den Nazis ihren „Tag der deutschen Zukunft“ gehörig zu vermiesen.
Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr wieder einen Bus nach Dresden geben. Tickets (für ca. 20-25€) und weitere Informationen bekommt ihr bei den nächsten Terminen im Café Résistance:

01.​04.​14 – 19.​00h – Os­na­brück/Sub­stAnZ
15.​04.​14 – 19.​00h – Os­na­brück/Sub­stAnZ
06.​05.​14 – 19.​00h – Os­na­brück/Sub­stAnZ
20.​05.​14 – 19.​00h – Os­na­brück/Sub­stAnZ

Get active – drive Bus!
Kein Tag der deutschen Zukunft in Dresden!

Keine Nazikundgebung in Kirchweyhe!

„Keine Na­zikund­ge­bung in Kirch­wey­he!

Am Frei­tag den 14. März 2014 wol­len Neo­na­zis im nie­der­säch­si­schen Kirch­wey­he, in der Nähe von Bre­men, eine Kund­ge­bung an­läss­lich des ers­ten To­des­ta­ges von Da­ni­el S. durch­füh­ren.

Die­ser wurde am 10.​03.​2013 am Bahn­hof Kirch­wey­he wäh­rend einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung töd­lich ver­letzt. An­ge­mel­det hat die Kund­ge­bung Rai­ner Horst­man aus dem nie­der­säch­si­schen Eld­ag­sen bei Ha­meln. Eben­so ist der be­kann­te Na­zi­ak­ti­vist Ri­golf Hen­nig aus Ver­den in die Pla­nung mit ein­ge­bun­den. Dazu mo­bi­li­sie­ren ver­schie­de­ne Neo­na­zis aus ganz Nord­deutsch­land.

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25.02.2014 – Café Résistance Spezial – Mobiveranstaltung für Taubenstraßen-Demo in Emsdetten

Solidarität mit den Arbeiter_innen in der Taubenstraße

Frohe Kunde für alle jene, denen das Café alle zwei Wochen nicht genügt:
Am nächsten Dienstag (25.02.2014) öffnen wir außerplanmäßig schon wieder unsere Türen um bei gemütlichen Beisammensein einem Mobi-Vortrag zur Solidaritätsdemonstration für die Arbeiter_innen der Taubenstraße in Emsdetten zu lauschen.

Um was geht es hierbei grob?

In der Taubenstraße wohnen in einem völlig überfüllten Wohnblock viele Menschen, die für die Fleischzerhäckslerfirma „finefood“ arbeiten (müssen). Die Arbeiter_innen kommen mehrheitlich nicht aus Deutschland, werden mit Werkarbeitsverträgen hier hin gelockt und hier ausgebeutet. Momentan werden sie vom „Antirassistischen Treffen Emsdetten“ (OAT) unterstützt.

Am 15.03. plant der OAT zusammen mit der Bleiberechtsgruppe eine Solidaritätsdemonstration für die Arbeiter_innen an der Taubenstraße, welche um 15:00 Uhr beginnen soll. Alles weitere dann auf der Mobi-Veranstaltung.

Kommt zahlreich und durstig! Wir freuen uns auf euch!

Mehr Infos gibt es hier

Wir dokumentieren hier den Aufruf OAT Emsdetten
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„ANTIFA ACTION DAYS“ vom 12.-14. September

Programm für die „ANTIFA ACTION DAYS“ vom 12. – 14. September in Osnabrück:
timetable

12.09.13, 19.30h – „Rechtshilfevortrag“
Bullen können auf Demonstrationen ein ungemeiner und zusätzlicher Stressfaktor sein. Wenn sie dann auch noch in die eigene Privatsphäre eindringen wollen, wie bei einer Hausdurchsuchung, wird es sehr ungemütlich. In diesem Vortrag soll es darum gehen, worauf mensch bei einer Demonstration oder Hausdurchsuchung so alles achten sollte, welche Rechte er/sie hat und welche Vor-und Nachbereitungen unternommen werden sollten.
Start: 19.30 Uhr
Ort: SubstAnZ Osnabrück
Referent_in: Rote Hilfe Osnabrück

13.09.13, 19.00h – „Rassismus“-Workshop
Bürgerlicher Rassismus -Wes‘ Geistes Kind ist Sarrazin?
Sarrazin hat grundsätzlich etwas gegen Migrant_innen, die in Deutschland leben, besonders gegen die mit muslimischem Hintergrund. Er sagt ihnen nach, mehr eine ökonomische Belastung für Deutschland zu sein, als dass sie einen Nutzen einbringen. Die Migrant_innen werden mit „ihrer“・Lebensweise für einen beträchtlichen Teil der Armut in Deutschland verantwortlich gemacht. Er sagt ihnen darüber hinaus nach, gar nicht „richtige“・Deutsche werden zu können.
Auf der Veranstaltung soll dargestellt werden, was genau Polemiker wie Sarrazin und Co. an dieser Menschengruppe auszusetzen haben und warum. Es wird der Zusammenhang von kapitalistischer Auslese und Rassismus aufgezeigt und geklärt werden und warum die etablierten Politiker_innen sich so über Sarrazin aufregten, obwohl sie wesentliche Grundüberzeugungen mit ihm wie der bürgerlichen Mehrheitsgesellschaft gemein haben. Letztlich werden diverse Kritiken näher betrachtet, die ihm inhaltlich sogar noch in die Hände spielen.
Start: 19.00 Uhr
Ort: SubstAnZ Osnabrück
Referent_in: Mit einem Referenten von den Gruppen gegen Kapital und Nation (www.gegner.in)

14.09.13, 14.00h – „DON‘T STOP MOVING – Rassismus bekämpfen, Nazistrukturen zerschlagen!“– Demo
Aufruf und weitere Infos hier

14.09.13, 18.00h – „DON‘T STOP MOVING“ – AfterDemoParty
Start: ab 18.00 Uhr
Stage: 20.00 Uhr
Preis: 5€ Soli-Eintritt
mit:
13th-House (Hip-Hop aus Osnabrück)
https://soundcloud.com/aaron-3-1
Kopfkino (Punk aus Bielefeld)
http://kopfkinopunks.blog.de/
100blumen (Eltro-D‘nD-Punk aus Düsseldorf)
http://www.100blumen.com/
DJ-Callisto (Drum & Bass aus Berlin)
https://soundcloud.com/callisto-mvmnt


Für dich! Für euch! Für uns!

fight fascism – Antifa Soli-Konzert

Das Antifa-Arbeit nicht nur anstrengend, zeit- und kostenintensiv sowie auch gefährlich sein kann, kann hoffentlich jede_r nachvollziehen. Nichts desto trotz gibt es auch genügend Möglichkeiten sich und uns selbst zu feiern. Aus diesem Grund organisieren wir am 10. November 2012 ein Antifa Soli-Konzert mit den herausragenden Bands Feine Sahne Fischfilet, Johnny Mauser & The Trouble Orchestra und Grenzwert.

…aber warum eigentlich Antifa-Arbeit?
Spätestens seit der NSU ein bundesweites Thema in den Medien ist, sollte klar sein zu was rechtes Gedankengut führen kann. So bleibt es nicht bei, mehr oder weniger, offenen Anfeindungen gegenüber denen, welche nicht in das Weltbild von neuen wie alten Rechten passen, sondern führt sogar zu Mord. Zugegeben: Das Beispiel NSU ist ein Extrem, jedoch nicht verwunderlich. Auch Nazis, welche nicht „untergetaucht“ sind und einen normalen Alltag haben, schrecken nicht vor derartig radikalen Schritten gegenüber ihren politischen Gegnern und denen welche sie als nicht Lebenswert erachten, zurück. Dies zeigte sich unlängst in Hannover, wo ein engagierter Antifaschist nach einem Infostand an einem belebten Platz in der Hannoveraner Innenstadt von einem Nazi mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt wurde. Der gleiche Nazi verletzte an dem Abend noch einen weiteren Menschen mit einem Messer im Gesicht und am Rücken, so dass dieser in der gleichen Nacht noch notoperiert werden musste. Andere Vorfälle endeten nicht so glimpflich, was sich an dem Beispiel Thomas „Schmuddel“ Schulz zeigt. Schmuddel wurde am 28. März 2005 von dem Nazi Sven Kahlin, in Dortmund erstochen. Die Auflistung ließe sich fast unendlich erweitern und verdeutlicht was passiert, wenn Naziaktivitäten unterschätzt werden und zeigt die Notwendigkeit antifaschistischer Arbeit.

Nazis fallen nicht vom Himmel oder sind plötzlich da, sondern sind eine logische Konsequenz einer Gesellschaft, die von Konkurrenz- und Obrigkeitsdenken geprägt ist. Eine Gesellschaft in der Dritte entscheiden, welcher Mensch einen Nutzen für andere hat. Wer diesen Erwartungen nicht entspricht oder entsprechen kann, landet auf einem staatlichen und gesellschaftlichen Abstellgleis. Dass diese Verwertungslogik kein deutsches, sondern eine globales Phänomen ist, zeigen u.a. die tatsächlichen und symbolischen Zäune um Europa. Menschen die vor aus Angst vor Folter und Krieg ihre Heimat verlassen, werden durch institutionellen Rassismus der Behörden schikaniert und verlieren somit jegliche Perspektive. Dieser alltägliche Rassismus macht nicht an Behördentüren halt, sondern zeigt ein Spiegelbild der Gesellschaft, von dem Menschen mit offensichtlich anderer Herkunft Tag für Tag betroffen sind.

…aber warum muss antifaschistische Arbeit unabhängig sein?
Ein System, welches rechtes Gedankengut reproduziert und gleichzeitig hilflose Verbote rechter Gruppierungen erlässt, um im In- und Ausland nicht den Anschein der Fortführung der deutschen Tradition zu wecken, kann keine Alternative zum unabhängigen Handeln sein. Unabhängige antifaschistische Arbeit bedeutet, sich nicht in Parteistrukturen, welche genauso Teil dieses Systems sind, zu verirren oder sich gar auf einen staatlichen Antifaschismus zu verlassen. Ein Staat, der sich immer noch weigert verurteilte NS-Kriegsverbrecher wie den Osnabrücker Ferdinand Osterhaus auszuliefern um auch nur annähernd Gerechtigkeit herzustellen, ist keiner auf den wir uns verlassen sollten. Ein Staat, und erst recht nicht dieser, ist nicht antifaschistisch und wird es auch niemals sein.

Kein System lässt sich gerne das Zepter aus der Hand nehmen und benutzt alle Möglichkeiten sich selbst zu schützen. Jede_r der sich traut seine Meinung zu äußern und am System rüttelt, wird via Extremismusbegriff diffamiert und mit Repression überschüttet.

…. aber warum ein Soli-Konzert? Für was Soli?
Wir verstehen unter unabhängigem Antifaschismus sich nicht an irgendwelchen Parteilinien zu halten und nicht das zu machen was von uns erwartet wird. Wir handeln dort wo es notwendig erscheint und Menschen unsere Hilfe benötigen. Wir möchten durch Aktionen an die deutschen Verbrechen erinnern und mahnen. Wir organisieren Vorträge zu Nazistrukturen und neue Erscheinungsformen der Rechten. Durch verschiedene Aktionsformen ist es unser Ziel, das Geschichtsbewusstsein von Menschen zu fördern und sie zu ermutigen, sich aktiv gegen Nazis zur Wehr zu setzen.

Nachhaltige antifaschistische Arbeit ist kostenintensiv. Wir möchten durch die Erlöse des Soli-Konzertes unsere Chronik faschistischer Umtriebe seit 1999 in Osnabrück drucken lassen. Wir möchten wieder Bildungsfahrten zu Gedenkstätten etc. anbieten können und auch Menschen ohne Geld die Teilnahme an diesen ermöglichen. Und wir möchten wie gewohnt Flyer, Plakate und Transparente in die Öffentlichkeit bringen um auf die lokale antifaschistische Arbeit aufmerksam zu machen. All das kostet Geld und genau dafür geht Eure Kohle nach diesem Konzert drauf.

…. aber wer sind WIR eigentlich?
Wir sind die Antifaschistische Aktion Osnabrück [AAOS]. Wir sind ein fluktuierender Zusammenschluss von Menschen, der sich vor etwa 13 Jahren im Rahmen der Proteste gegen eine Nazidemo in Osnabrück gegründet hat, um die antifaschistische Politik der Vorjahre fortzuführen. Seitdem gibt es uns und wenn alles gut läuft, auch mindestens nochmal so lange. Aber es geht nicht ohne Support.

… aber was kannst DU noch machen?
Natürlich ist die Welt nicht gerettet oder besser nur weil wir ein Antifa Konzert organisieren und Du hingehst. Aber – es ist ein Anfang! Und damit es weitergeht, laden wir Dich zum regelmäßigem Café Résistance – Offener antifaschistischer Treff ins SubstAnZ Osnabrück ein. Ganz besonders können wir dort zudem den neuen Café-Klatsch am dritten Dienstag ab 19 Uhr empfehlen. Werde aktiv!

Werde auch Du Teil antifaschistischer Subkultur in Osnabrück oder anderswo!

fight fascism – Antifa Soli-Konzert
mit Feine Sahne Fischfilet, Johnny Mauser & The Trouble Orchestra und Grenzwert
Samstag, 10. November 2012 ab 21 Uhr
SubstAnZ Osnabrück, Frankenstraße 25a
Eintritt: 3 bis 5 Euro
Ab 19 Uhr: Vortrag über die Naziszene in Mecklenburg-Vorpommern

antifa-os.de